Dienstag, 12. Oktober 2010

Zitate

Importiert aus meinem VZ-Profil:

12.08.09:
Gesprächsthema "Brustimplantate" und plötzlich kommt der Spruch:

"Sex ist reine Selbstbefriedigung an der Frau"

13.08.09:
Chef kommt genervt von einer Konferenz und grummelt: "Die rauchen doch alle Crack!"

08.08.09:
"Wie nennt sich eigentlich die Szene zwischen Gothic und Emo?"
"Opfer!"

14.09.09:
"Ach scheiße, hab ich doch glatt das Unwichtigste vergessen!"

15.09.09:
"Ach verdammt, ich hab bald wieder Geburtstag und ich weiß nicht wie, wann, wo,... Was meinst du?"
"Keine Ahnung! ALKOHOL!"

01.01.10:
Die Auszeichnung für die beste SMS mit Grüßen zum neuen Jahr geht an le Sacque:
"Digga Hurenbock! Fürs fucking 2010 alles Gute für Dich und deine Familie... Blablabla, Blödsinn. Ich wünsch Dir enorm viel Sex, unvergessliche Orgasmen, dreifaches Einkommen, 1000 verrückte Partys und ein 6er im Lotto! Happy New Year du Fucker!"

30.03.10:
"Dieses Lehrbuch für IT-Systeme ist wie die Bibel; Man mag dran glauben, aber es liefert einfach keine Antworten."

08.06.2010:
"Ich dachte ich hätte wieder Schmetterlinge im Bauch, doch es waren bloß katastrophale Blähungen."

15.07.2010:
"Ääähhhh! Igiiiiiitt! Was ist DA denn drin???"

"Rührei!" -.-*


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"Der Mensch wird eine Menge Schmerz ertragen, um ein wenig Vergnügen zu erlangen." L. Ron Hubbard, Dianetik




Dienstag, 26. Januar 2010

Guter Morgen, schlechter Morgen

Morgens um 6:30 Uhr von Geesthacht mit dem E31 über die A25 nach Bergedorf, von dort mit der S21 zum Hauptbahnhof, umsteigen in die S3 oder S31 nach Wilhelmsburg. So sieht ein normaler Dienstagmorgen während meines Schulblocks aus und so mein Stundenplan: 7:45 – 10:15 Uhr IT-Systeme, 10:15 – 16:30 Uhr Projekt im Lernfeld.

Dieser Dienstag unterschied sich von den anderen in dem Punkt, dass wir heute unsere IT-System-Klausur in den ersten Stunden schreiben mussten, und, wie sollte es anders sein, saß ich gerade heute wegen einer stehengebliebenen Bahn am Hauptbahnhof fest, wie ca. 500 weitere Passagiere, die alle wie ich mit der S31 oder der S3 Richtung Harburg fahren wollten. Das gesamte Gleis 4 war mit dichten Menschenmassen überladen und ich mitten drin, in der Hoffnung, dass irgendwann eine Bahn kommt und ich eine kleine Lücke darin ergattern konnte. Als nach einer enormen Zeitspanne in der bitteren Kälte (wäre ja schön gewesen, wenn diese Menschenmasse wenigstens Wärme gespendet hätte) endlich wieder eine Bahn kam, war sie bereits bei der Ankunft voll. 10 von 500 Passagieren haben es vermutlich noch geschafft sich hinein zu quetschen. Ich war nicht darunter… aber ich konnte in der Menge einige meiner Klassenkameraden finden. Zwei Bahnen später haben wir endlich eine Lücke in der Bahn ergattert, fuhren zur Schule und betraten den Raum 143. Überraschenderweise war der Raum fast leer, nur unser Lehrer und ein paar Schüler saßen darin. Wir setzten uns auf unsere Plätze mit verwunderten Gesichtern. Leider wartete dort eine überaus schlechte Nachricht auf uns. Unser Lehrer erzählte uns etwas, dass diesen Dienstagmorgen in ein starkes Tief und verwirrtes Schweigen gezogen hat.

Am vergangenen Sonntag hat sich unser Klassenkamerad Henning M. das Leben genommen. Ich spreche seiner Familie und seinen engen Freunden mein tiefes Beileid aus! Dieser Tag wird in trauriger Erinnerung bleiben.

Samstag, 28. November 2009

Von Huren, Häfen und Hartalk

Gestern fand die Weihnachtsfeier des BKB statt und dieses Mal einigten wir uns auf eine Führung zu die wichtigsten Lokationen von St. Pauli, wie sie auch damals von den Seeleuten besucht wurden, mit dem St. Pauli Nachtwächter.  Wir starteten am Hamburger Hafen und er erteilte uns Nachhilfe in der Hamburger Geschichte der Seeleute und des Hafens. Es dauerte nicht lange, bis wir im Rotlichtviertel angekommen waren. Sehr interessant war unter anderem die Herbertstraße, leider bekamen wir Männer nur 3 Minuten Zeit sie zu besichtigen, da den Frauen in unserer Gruppe der Zutrifft verwehrt wurde. Ich bin zwar Schaufensterpuppen gewohnt, aber lebendige, die mich zum Sex überreden wollen? Leider war auch das Fotografieren und Filmen in dieser Straße strikt verboten ^^ Anschließend besichtigten wir noch Kneipen wie “Die Ritze” und “Das Rock Café”.

BKB IT

Am Ende der Tour versammelte sich unsere Gruppe im “Herzblut von St. Pauli” zum Speisen und Trinken. Die IT verzichtete aufs Essen, um das Geld in Bier zu investieren ^^ Nach einer Weile koppelten wir uns von der Gruppe ab, um auch den Weihnachtsmarkt St. Paulis besuchen zu können. Unter anderem befand sich dort ein Strip Zelt, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten ^^ Die Ladies ließen wirklich alle Hüllen fallen! Hammer! Ich beneide den Kerl, der von der Stripperin verwöhnt wurde ;) Anschließend kehrten wir zurück zum Rest der Gruppe im Herzblut, tanzten noch eine Weile und zogen dann weiter ins Rock Café. Was für ein Spaß! Die Tanzfläche gehörte uns und zur geilen Rockmukke machten wir sie unsicher.

Als die Gruppe noch ins Lunacy weiterziehen wollte, machte ich Feierabend. Ich hatte wahres Glück mit den Fahrzeiten, am Bahnhof Reeperbahn musste ich bloß 2 Minuten warten, am Hauptbahnhof nur 1 Minute und in Bergedorf nur 5 Minuten auf den Nachtbus. In der Bahn ist mir noch ein komischer Kerl begegnet, mind. 50 Jahre alt. Ich saß alleine auf einem Vierer, er saß sich schräg gegenüber und motzte dann rum, dass ihm mein Bein im Weg sei >_< Ich sagte ihm, er solle sich woanders hinsetzen, wenn ihm drei Plätze zu wenig seien. Verängstigt ging er von dannen. Mit dem stimmte irgendwas nicht… Zuhause angekommen direkt ins Bett und bis 16 Uhr gepennt x) Was für ein Tag!

Donnerstag, 26. November 2009

One Night in Köln

Ich erhielt vor einiger Zeit eine Anfrage einer reizenden Mitarbeiterin der Firma ME works, ob ich ihr ein Video meines Youtube Channels für eine neue Produktion von RTL mit dem Titel “18 – Die beste Zeit meines Lebens” zur Verfügung stelle. Als Gegenleistung bekam ich dafür zwei Freikarten, um im Studio bei den Aufnahmen live dabei zu sein. Der Haken: Die Aufnahmen fanden in Köln statt. Die zweite Karte schenkte ich einer guten Freundin von mir, Vanessa ;)

Zusammen begaben wir uns am Mittwoch, den 18.11., auf die deutschen Autobahnen Richtung Köln. Die Autofahrt sollte laut Google Maps ca. 4 Stunden dauern. Damit wir genug Zeit haben für evtl. Zwischenfälle und Pausen fuhren wir zwei Stunden früher los, doch dank unzähliger Baustellen und einer peinlich dämlichen Aktion, bei der wir eine halbe Stunde lang versehentlich nach einer Pause in die falsche Richtung fuhren, kamen wir nach 6 Stunden, 5 Minuten vor offiziellem Beginn, bei den MMC Studios in Köln an. Wir dachten wir kommen zu spät… Irrtum! Wir wurden erst nach einer weiteren Stunde ins Studio gelassen, dann fing auch schon der Warmupper an uns einzuweisen und zu unterhalten bis alles für die Aufnahmen fertig war. Leider gab es auch noch technische Probleme mit den Scheinwerfern… letztendlich ging es 2 Stunden nach offiziellem Termin los. Moderiert von Oliver Geissen mit den Gästen Ulrike von der Groeben, Axel Schulz und Daniel Hartwich. Den genauen Inhalt werden wir dann im Februar 2010 im Fernsehen sehen können. Ich sage nur, dass wir Laolawellen vorführen und Macarena tanzen durften ^^

Um ca. 23:30 Uhr fuhren wir von dort wieder los Richtung Heimat. Dieses mal war ich mit Fahren dran und huch, wir brauchten nur 3 Stunden und 45 Minuten bis Geesthacht ;) Sehr schön, denn wir mussten beide wieder um 6 Uhr hoch…

Das war unser Trip nach Köln. Bei Gelegenheit werde ich vielleicht bei meinVZ die Fotos und bei Youtube die Videos hochladen.

Danke für Eure Aufmerksamkeit! Ich empfehle mich! ^^

Freitag, 30. Oktober 2009

Katastrophenalarm

Der langersehnte Katastrophenalarm wurde gestern Abend um 19:30 Uhr im Bethesda geprobt und ich war natürlich live dabei. Es wurde ein Busunglück mit 35 Verletzten simuliert, von denen mysteriöserweise 37 aufgenommen und versorgt wurden. Woher die beiden zusätzlichen Patienten kommen, weiß keiner ^^ Meine Rolle in der Simulation war der “Melder”, quasi der Kurier für wichtige Nachrichten und Statistiken. Ich wurde quer durchs Grundstück gejagt, um Patienten zu suchen, Türen abzuschließen, Nachrichten zu überbringen und weitere Melder für die KEL (Krankenhauseinsatzleitung) zu rekrutieren.

Die gesamte Simulation wurde überwacht und dokumentiert und wir haben um 21:30 Uhr mit Bravur bestanden. Wir sind vorbereitet!

Montag, 26. Oktober 2009

Erster Schultag – Wo ist meine Schultüte???

Mein erster Schultag an der Gewerbeschule G18 ist geschafft, ja sogar die Hausaufgaben habe ich gemacht!

Wenn ich mich nicht verzählt habe, besteht unsere Klasse aus 17 Männern und 2 Frauen. Wir verstehen uns bestens und das Gruppenklima ist sehr angenehm. Unseren Lehrer Herrn Rybarczyk vermag der ein oder andere bzw. die eine oder andere, der/die in der Vergangenheit bereits diese Schule besucht hatte, zu kennen. Angefangen mit einem 4-Unterrichtsstundentag mit Vorstellungsrunden, allgemeinen informativen Präsentationen und Einarbeitung in die Anwendungsentwicklung ging dieser Tag schnell zu Ende.

Nervig ist allerdings der Fahrtweg Geesthacht<->Wilhelmsburg und der Dienstag allgemein – Unterricht von der 1. bis zur 10. Stunde mit nur 2 Pausen. Morgen um halb 6 aufstehen… eine ganz neue Welt xD

Soviel vom ersten Schultag und ersten Eindruck.

Freitag, 16. Oktober 2009